Solomons Infos

Informationen

  • Nachrichten und Hinweise:
    • Eines Abends beim Aufwachen fand er neben seiner Schlafstatt einen Zettel in seiner Handschrift, auf dem in Latein geschrieben stand: "Ein Sturm zieht auf".
  • Visionen und Beobachtungen:
    • Vision eines geflügelten Schwertes, dass in einen Acker in der Nähe des Toman-Hofes gefahren ist (d.h. es verschwand dort)
      • beim Graben danach konnte nichts gefunden werden
      • Suche nach Geschichten über so ein Schwert: bisher kein Ergebnis
      • Das Schwert, das Arvind Khan dem Klüngel übergab, erinnerte ihn von der schlichten Form her an dieses Schwert. Als Solomon sich eingehend mit dem Schwert beschäftigt, gewinnt er den Eindruck, dass mit diesem Schwert jemand Bedeutendes getötet wurde - oder noch getötet wird.
    • Schmerzensschreie und Wehklagen aus Richtung Leipzig, wie vom Wind vorbeigeweht, kurz vor Sonnenaufgang
    • das Brüllen aus Richtung Leipzig beim letzten Angriff des Monsters hatte anscheinend nur er gehört, niemand sonst - auch nicht die Wachen, die dort in der Nähe waren
      • bei einem Gespräch zwischen Bernhard und Pater Ignatius sprach dieser davon, dass der Teufel wie ein brüllender Löwe umhergehe und suche, wen er verschlinge (Zitat aus dem 1. Brief des Petrus)
    • Seltsamer Wind im Gerberviertel, der ihn aus dem Gebiet zu drängen schien
      • Möglicherweise kappadozianische Kraft? Aber weder Bernhard noch Catalina scheinen etwas darüber zu wissen.
    • Schwefelgeruch am Rande des Gerberviertels
  • "Tu quoque, confrater" (auch du, Mit-Bruder) - das sagte Berlein zu Solomon, als Berlein unter dem Druck der Befragung von Ludowig und Solomon (wegen Odgrim) zusammenbrach
  • Berleins "Weissagung" bei dessen Hinrichtung:
    • "Das Blut des Bauern düngt den Acker, und der Bruder kehrt zurück aus dem Nichts, um seine Kinder zu verschlingen."
  • Engel-Statue
    • Name des Vorbesitzers: Heinrich der Bittere (aus Halle)
    • Gefühl von Ekstase und Bewunderung, dass aber plötzlich von einer Welle des Hasses hinweggespült wird, bis der Hass alles überdeckt (Quelle des Hasses oder Ziel ist nicht genau auszumachen)
    • eine strahlende, fremdländisch aussehende und gekleidete Gestalt, mit eher dunkler Haut
    • "Ben elohim"
      • Bedeutung: Gottessohn - Begriff tauche im Buch Genesis auf
      • laut Aenlin ein Hinweis auf die Ur-Ahnen der heutigen Kainiten
    • ein strahlendes Leuchten umgibt die Gestalt, und es sieht fast so aus, als ob sie Flügel hätte
    • Hass überdeckt wieder alles, dann wieder Ekstase und grenzenlose Faszination und Bewunderung der Perfektion der Statue (oder der Gestalt?)
    • "Ton O'Tulborg"
    • eine Stelle der Statue ist schwarz, wie verbrannt, aber so gut in das Gesamtwerk eingearbeitet, dass es kaum auffällt (sieht wie ein Schattenwurf aus)
    • plötzlich Flammen und Hitze überall -> Rötschreck
  • Solomon erfährt von Aenlin, dass Berlein anscheinend sein Haus von einem Malkavianer vor ihm übernommen hat. Und sie dachte deswegen, dass es bei Malkavianern vielleicht üblich sei, die Zuflucht von Vorgängern des eigenen Clans zu übernehmen; und wunderte sich nun, dass Solomon es einfach so jemand anderem überlasse.
    • als das Haus wieder frei wird, lässt es Solomon seinem Gefolgsmann Lars überschreiben, der dort eine Schreibstube eröffnet
  • Begegnung mit dem Musiker mit der Maske
    • während der Tagesruhe hat Solomon eine Art Traum: er befindet sich erneut in dem Schloss der Kronenbergs. Innen ist alles hell erleuchtet, das Licht der Kerzen bricht sich tausendfach in spiegelndem Kristall. In der Mitte steht der Musiker mit der weißen Maske, die ein lachendes und ein weinendes Auge zeigt, und spielt auf seiner Fidel wieder seine zum Tanzen reizende Musik.
    • Zum Abschied spricht der Musiker zu Solomon:
In der singenden, zertrümmerten Mitternacht
Im Korallensand der Zeit
Durch die blutige Himmelspforte
Vorbei an den Schildwachen in meinem Geist.

Ich seh' euch beobachten, wohin ich gehe
Durch das mondbeschienene Jasminfeld
Hört gut zu, wenn ich spreche
Von den Sternen und ihrer verfloss'nen Lieb'.

Vorbei an Klatschmohnfeldern, brennend Hell
In Türme aus geschwärzten Knochen
Folge mir, Bastard Kains
Komm mit mir. Ich habe kein Heim.

Tanze den Tanz des Narren
Und ich bete, du mögest mich wahnsinnig finden
Denn wenn du Hand an die Wurzel legst
Wirst du mich durchschauen, ohne Illusion.

Und mich der Wahrheit schuldig sprechen.
  • ...
    • Solomon erinnert sich an die Erzählung seines Erzeugers von den Coronati (hat das nicht was mit Krone zu tun?): die Seuchenbraut, der Listenprinz und der Namenlose, der alles Verlorene und Vergessene verschlingt
    • kurz vor dem Aufwachen hört er ein Lachen, das sich immer weiter entfernt, und dann erneut diesen unmenschlichen Schrei, wie er ihn in der Nacht zuvor gehört hat - diesmal aber weit weit weg

Aufgaben

  • Informationen besorgen über das "Untier mit den roten Augen", das im Norden und Westen der Stadt Pilger angegriffen haben soll - im Gegenzug will Marte ihm Infos zu Bogart liefern
    • bisher keine konkreten Infos, nur wage Gerüchte und Mutmaßungen
    • Odgrim wurde als das Monster ergriffen und hingerichtet - aber Zweifel bleiben
  • Zirkel der Weisheit
    • Kontakt zu Sarafinas Zirkel der Weisheit
    • fand Aufnahme durch Übergabe einer exakten Kopie eines Teils des Thomas-Evangeliums, die sein Gefolgsmann Lars angefertigt hat (der diese Schrift damals im Kloster kopiert hatte)

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